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Aus WebP

WebP in AVIF umwandeln

Du lieferst schon WebP und zweifelst, ob AVIF die Mühe wert ist? Bei großen Titelbildern und fotoreichen Seiten meist ja: nochmal minus 20–40 %. Sei nur ehrlich zur Quelle: dein WebP hat schon einmal Information verloren, die zweite Kodierung verlangt also mittlere bis hohe Qualität — oder gleich das echte Original, falls es noch existiert.

Zieh WebP-Bilder hierheroder klick zum Auswählen — Einfügen aus der Zwischenablage geht auch

Verarbeitung auf deinem Gerät — Dateien verlassen den Browser nicht

Andere Richtung nötig? AVIF in WebP umwandeln

So funktioniert es

Bring die WebP, die eine Neukompression wirklich verdienen: Titelbilder und Bilder über die volle Breite, keine 10-KB-Thumbnails.

Das Kodieren läuft mit Qualität 65 — bewusst höher als beim Arbeiten mit Originalen, damit der zweite Verlust unmerklich bleibt.

Lass Umwandlungen mit echter Ersparnis in der Übersicht, halte die Kleinigkeiten in WebP und lade das Ergebnis einzeln oder als Archiv herunter.

WebP vs AVIF

Ein Duell zweier moderner Formate, und AVIF gewinnt nach Punkten, nicht per K.o.: weitere 20–40 % von Dateien, die WebP schon komprimiert hat. Der Haken liegt im Aufsummieren zweier Verluste: wandle nur um, wenn WebP deine einzige Quelle ist und das Bild schwer genug wiegt, dass der Unterschied zählt.

WebPAVIF
KompressionVerlustbehaftet oder verlustfreiVerlustbehaftet oder verlustfrei
TransparenzJa (voller Alphakanal)Ja (voller Alphakanal)
AnimationJaJa (selten genutzt)
UnterstützungAlle aktuellen Browser (seit 2020)Alle aktuellen Browser (Safari ab 16.4, 2023)
Ideal fürWebbilder: Fotos, Thumbnails, UI-ElementeHero-Bilder und fotolastige Seiten

Häufige Fragen

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